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3.6. Infrastruktur

Hamburg hat seine Infrastruktur lange vernachlässigt. Längst hat sich dies zu einem echten Standortnachteil ausgewachsen, was jeder Hamburger Autofahrer täglich erfährt. Dies gilt gerade auch für Hamburger Unternehmen. Für sie bedeuten “Stunden im Stau” massive Verluste. Die AfD fordert

  • die Erhaltung und Instandsetzung der bestehenden Infrastruktur mit hoher Priorität.
  • die zügige Umsetzung der Hafenquerspange und den Ersatz der Köhlbrandbrücke mit
    höherer Kapazität,
  • ebenso die westliche Autobahn-Elbquerung bei Glückstadt und die östliche bei
    Geesthacht zur Entlastung des Hamburger Verkehrsraumes,

Die Hafen-Unternehmen und Speditionen leiden unter der unzureichenden Schienenanbindung des Hamburger Hafens, insbesondere nach Süden und Osten. Ähnliches gilt für den Schienenverkehr innerhalb des Hafens (Hafenbahn). Beides schwächt die Wettbewerbsposition des Hamburger Hafens.

Zur Zeit ist es nicht in der Hand Hamburgs, ob die Fahrrinne der Elbe vertieft und verbreitert wird. Das entscheidet vielmehr das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig. Aber es sollte allen klar sein, dass die sog. “Elbvertiefung” für die Zukunft des Hamburger Hafens von großer Bedeutung ist.

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